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Orgel
Hauptwerk
Oberwerk
Pedalwerk
Blase­balgraum
Spieltisch
Wind­kanal­schnitt­stelle
Schleif­lade
Abstrakten­schnitt­stelle
Schleife
Ventil­federn
Ventile
Wind­kammer
Register­gruppe Prospekt Principal
Pfeife Labial gerade
Register­gruppe 2
Pfeife 2
Register­gruppe 3
Pfeife 3
Wind­kanal­schnitt­stelle
Schleiflade
Register­gruppe 1
Pfeife 1
Register­gruppe 2
Pfeife 2
Register­gruppe 3
Pfeife 3
Register­gruppe Mixtur
Pfeife 4
Wind­kanal­schnitt­stelle
Schleiflade
Register­gruppe 1
Pfeife 1
Register­gruppe 2
Pfeife 2
Register­gruppe 3
Pfeife 3
Wind­kanal­schnitt­stelle
Blasebalg
Lederwand
Einlass­ventil
Auslass­ventil
Deckel und Boden
Tretbalken
Spiel­schrank
Register­gruppe
Register­zug
Abstrakten­schnitt­stelle
Manuale
Tasten­gruppe
Abstrakten­schnitt­stelle
Tasten
Gehäuse
Pedal­gruppe
Abstrakten­schnitt­stelle
Pedale
Pedal­rahmen

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Herzlich Willkommen auf der Website: Projektseminar Silbermann Orgel!

Sie können hier das Modell einer Silbermannorgel als 3D-Anwendung betrachten und genau unter die Lupe nehmen.

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Von außen betrachtet ist die Schleiflade ein hölzerner “Kasten”, auf dem Reihen von Orgelpfeifen sitzen. In einer Reihe stehen jeweils Pfeifen derselben Bauart in verschiedenen Größen. Die Reihen werden als Register bezeichnet. Außerdem kann man an den Seiten der Schleiflade die Schleifen erkennen. Diese Bretter mit Löchern können durch Ziehen an einem Registerzug ein Stück bewegt bzw. herausgezogen werden. Damit ist das Register aktiviert und der Orgelwind kann zu den Pfeifen gelangen. Und wenn man genau hinschaut, erkennt man an der Unterseite der Schleiflade Holzleisten oder Drähte, die zu den Ventilen in den Windkammern führen. Im Inneren ist die Schleiflade sehr komplex. Hier werden Windzufuhr, Signale von den Klaviaturen und von den Registerzügen zusammengeführt.

Von außen betrachtet ist die Schleiflade ein hölzerner “Kasten”, auf dem Reihen von Orgelpfeifen sitzen. In einer Reihe stehen jeweils Pfeifen derselben Bauart in verschiedenen Größen. Die Reihen werden als Register bezeichnet. Außerdem kann man an den Seiten der Schleiflade die Schleifen erkennen. Diese Bretter mit Löchern können durch Ziehen an einem Registerzug ein Stück bewegt bzw. herausgezogen werden. Damit ist das Register aktiviert und der Orgelwind kann zu den Pfeifen gelangen. Und wenn man genau hinschaut, erkennt man an der Unterseite der Schleiflade Holzleisten oder Drähte, die zu den Ventilen in den Windkammern führen. Im Inneren ist die Schleiflade sehr komplex. Hier werden Windzufuhr, Signale von den Klaviaturen und von den Registerzügen zusammengeführt.

Labialpfeifen werden auch als "Lippenpfeifen" (lat. labium - Lippe) bezeichnet. In ihnen wird der Ton ähnlich wie in einer Flöte erzeugt. Durch das Fußloch am unteren Ende der Pfeife kann Luft einströmen. Diese Luft wird nun auf das Oberlabium gelenkt und beginnt dort abwechseln nach innen und außen zu schwingen. Dadurch wird auch die Luft im Pfeifenkörper zur Schwingung angeregt und ein Ton entsteht. Die Tonhöhe hängt von der Länge der Pfeife ab. Längere Pfeifen erzeugen einen tieferen Ton. Durch Aufrollen eines kleinen Metallstreifens am oberen offenen Ende der Pfeife kann diese Länge und damit die Tonhöhe beeinflusst werden. So wird die Pfeife gestimmt. Der Pfeifenkörper kann aus Metall oder Holz bestehen. Dieser Pfeifentyp kommt beispielsweise in Principalregistern zur Anwendung.

Neben den oben offenen Labialpfeifen werden auch Lippenpfeifen mit "Deckel", auch Hut genannt, als "gedackte" Pfeifen hergestellt. Der Vorteil dieser Bauart ist, dass man bei gleicher Pfeifenlänge einen tieferen Ton erzeugen kann. Somit wird beim Bau viel Material gespart. Der Ton wird offenen und geschlossenen Labialpfeifen nach dem gleichen Prinzip erzeugt. Hier kann man die Tonhöhe jedoch durch Verschieben des Deckels beeinflussen. Register, in denen dieser Pfeifentyp genutzt wird, werden oft Gedackt(s) genannt.

Labialpfeifen werden auch als "Lippenpfeifen" (lat. labium - Lippe) bezeichnet. In ihnen wird der Ton ähnlich wie in einer Flöte erzeugt. Durch das Fußloch am unteren Ende der Pfeife kann Luft einströmen. Diese Luft wird nun auf das Oberlabium gelenkt und beginnt dort abwechseln nach innen und außen zu schwingen. Dadurch wird auch die Luft im Pfeifenkörper zur Schwingung angeregt und ein Ton entsteht. Die Tonhöhe hängt von der Länge der Pfeife ab. Längere Pfeifen erzeugen einen tieferen Ton. Durch eine Zuspitzung der Pfeife nach oben hin wird der Klang der Lippenpfeife beeinflusst. Das Stimmen dieser Pfeifen geschieht durch vorsichtiges Auseinanderbiegen oder Zusammenpressen des oberen Pfeifenrandes. Diesen Pfeifentyp findet man beispielsweise im Register Spitzflöte.

Von außen betrachtet ist die Schleiflade ein hölzerner “Kasten”, auf dem Reihen von Orgelpfeifen sitzen. In einer Reihe stehen jeweils Pfeifen derselben Bauart in verschiedenen Größen. Die Reihen werden als Register bezeichnet. Außerdem kann man an den Seiten der Schleiflade die Schleifen erkennen. Diese Bretter mit Löchern können durch Ziehen an einem Registerzug ein Stück bewegt bzw. herausgezogen werden. Damit ist das Register aktiviert und der Orgelwind kann zu den Pfeifen gelangen. Und wenn man genau hinschaut, erkennt man an der Unterseite der Schleiflade Holzleisten oder Drähte, die zu den Ventilen in den Windkammern führen. Im Inneren ist die Schleiflade sehr komplex. Hier werden Windzufuhr, Signale von den Klaviaturen und von den Registerzügen zusammengeführt.

Die Windlade ist ein zentraler Bestandteil der Orgel. Hier laufen Signale aus drei Richtungen zusammen. Erstens ist sie über die Registratur mit den Registerzügen im Spieltisch verbunden. So können verschiedene Register zum Spiel auf den verschiedenen Klaviaturen ausgewählt werden. Zweitens wird über den Windkanal die Pfeifen mit Orgelwind, also mit Luft zum Spielen, zugeführt. Und drittens besteht eine Verbindung über die Traktur zu den Tasten.

Labialpfeifen werden auch als "Lippenpfeifen" (lat. labium - Lippe) bezeichnet. In ihnen wird der Ton ähnlich wie in einer Flöte erzeugt. Durch das Fußloch am unteren Ende der Pfeife kann Luft einströmen. Diese Luft wird nun auf das Oberlabium gelenkt und beginnt dort abwechseln nach innen und außen zu schwingen. Dadurch wird auch die Luft im Pfeifenkörper zur Schwingung angeregt und ein Ton entsteht. Die Tonhöhe hängt von der Länge der Pfeife ab. Längere Pfeifen erzeugen einen tieferen Ton. Durch Aufrollen eines kleinen Metallstreifens am oberen offenen Ende der Pfeife kann diese Länge und damit die Tonhöhe beeinflusst werden. So wird die Pfeife gestimmt. Dieser Pfeifentyp kommt beispielsweise in Principalregistern zur Anwendung.

Labialpfeifen werden auch als "Lippenpfeifen" (lat. labium - Lippe) bezeichnet. In ihnen wird der Ton ähnlich wie in einer Flöte erzeugt. Durch das Fußloch am unteren Ende der Pfeife kann Luft einströmen. Diese Luft wird nun auf das Oberlabium gelenkt und beginnt dort abwechseln nach innen und außen zu schwingen. Dadurch wird auch die Luft im Pfeifenkörper zur Schwingung angeregt und ein Ton entsteht. Durch einen aufgesetzten "Deckel" mit einem kurzen Röhrchen wird der Klang der Labialpfeife modifiziert. Die Höhe des erzeugten Tons hängt von der Länge der Pfeife ab. Diese kann durch Verschieben des Hutes reguliert werden. Dieser Pfeifentyp kommt beispielsweise im Register Rohrflöte zum Einsatz.

Lingualpfeifen werde auch als Zungenpfeifen bezeichnet. In ihnen entsteht der Ton durch das Schwingen einer kleinen Zunge. Dazu wird Luft über das Fußloch zugeführt. Sie strömt an der Zunge vorbei hinein in die Kehle und den Becher der Pfeife. Dabei entsteht ein Unterdruck, der die Zunge so bewegt, dass sie die Luftzufuhr unterbricht. Bei unterbrochener Luftzufuhr verschwindet jedoch auch der Unterdruck wieder. Die Zunge bewegt sich daher wieder zurück in ihre Ausgangsposition. Durch dieses schnelle Hin- und Herbewegen der Zunge wird die Luft in Schwingung versetzt und damit ein Ton erzeugt. Die Tonhöhe hängt von der Länge des freischwingenden Zungenteils ab. Sie kann beim Stimmen durch einen Metallhaken am Fuß der Pfeife, die sogenannte Stimmkrücke, verändert werden. Der Körper der Pfeife kann aus Metall oder Holz bestehen. Dieser Pfeifentyp kommt beispielsweise in den Registern Trompete und Posaune zum Einsatz.

Manche Register bestehen aus mehr als einer Pfeifenreihe. Sie werden beispielsweise als Mixtur bezeichnet.

Labialpfeifen werden auch als "Lippenpfeifen" (lat. labium - Lippe) bezeichnet. In ihnen wird der Ton ähnlich wie in einer Flöte erzeugt. Durch das Fußloch am unteren Ende der Pfeife kann Luft einströmen. Diese Luft wird nun auf das Oberlabium gelenkt und beginnt dort abwechseln nach innen und außen zu schwingen. Dadurch wird auch die Luft im Pfeifenkörper zur Schwingung angeregt und ein Ton entsteht. Die Tonhöhe hängt von der Länge der Pfeife ab. Längere Pfeifen erzeugen einen tieferen Ton. Durch Aufrollen eines kleinen Metallstreifens am oberen offenen Ende der Pfeife kann diese Länge und damit die Tonhöhe beeinflusst werden. So wird die Pfeife gestimmt. Dieser Pfeifentyp kommt auch in Registern, die aus mehreren Pfeifenreihe bestehen (z.B. Mixtur), zum Einsatz.

Im Pedalwerk stehen die größten Orgelpfeifen. Sie erzeugen tiefe Töne. Das Pedalwerk besitzt eine eigene Schleiflade. Von außen betrachtet ist sie ein hölzerner “Kasten”, auf dem Reihen von Orgelpfeifen sitzen. In einer Reihe stehen jeweils Pfeifen derselben Bauart in verschiedenen Größen. Die Reihen werden als Register bezeichnet. Außerdem kann man an den Seiten der Schleiflade die Schleifen erkennen. Diese Bretter mit Löchern können durch Ziehen an einem Registerzug ein Stück bewegt bzw. herausgezogen werden. Damit ist das Register aktiviert und der Orgelwind kann zu den Pfeifen gelangen. Und wenn man genau hinschaut, erkennt man an der Unterseite der Schleiflade Holzleisten oder Drähte, die zu den Ventilen in den Windkammern führen. Im Inneren ist die Schleiflade sehr komplex. Hier werden Windzufuhr, Signale von den Klaviaturen und von den Registerzügen zusammengeführt.

Die Windlade ist ein zentraler Bestandteil der Orgel. Hier laufen Signale aus drei Richtungen zusammen. Erstens ist sie über die Registratur mit den Registerzügen im Spieltisch verbunden. So können verschiedene Register zum Spiel auf den verschiedenen Klaviaturen ausgewählt werden. Zweitens wird über den Windkanal die Pfeifen mit Orgelwind, also mit Luft zum Spielen, zugeführt. Und drittens besteht eine Verbindung über die Traktur zu den Tasten.

Labialpfeifen werden auch als "Lippenpfeifen" (lat. labium - Lippe) bezeichnet. In ihnen wird der Ton ähnlich wie in einer Flöte erzeugt. Durch das Fußloch am unteren Ende der Pfeife kann Luft einströmen. Diese Luft wird nun auf das Oberlabium gelenkt und beginnt dort abwechseln nach innen und außen zu schwingen. Dadurch wird auch die Luft im Pfeifenkörper zur Schwingung angeregt und ein Ton entsteht. Die Tonhöhe hängt von der Länge der Pfeife ab. Längere Pfeifen erzeugen einen tieferen Ton. Durch Aufrollen eines kleinen Metallstreifens am oberen offenen Ende der Pfeife kann diese Länge und damit die Tonhöhe beeinflusst werden. So wird die Pfeife gestimmt. Der Pfeifenkörper kann aus Metall oder Holz bestehen. Dieser Pfeifentyp kommt beispielsweise in Principalregistern zur Anwendung.

Lingualpfeifen werde auch als Zungenpfeifen bezeichnet. In ihnen entsteht der Ton durch das Schwingen einer kleinen Zunge. Dazu wird Luft über das Fußloch zugeführt. Sie strömt an der Zunge vorbei hinein in die Kehle und den Becher der Pfeife. Dabei entsteht ein Unterdruck, der die Zunge so bewegt, dass sie die Luftzufuhr unterbricht. Bei unterbrochener Luftzufuhr verschwindet jedoch auch der Unterdruck wieder. Die Zunge bewegt sich daher wieder zurück in ihre Ausgangsposition. Durch dieses schnelle Hin- und Herbewegen der Zunge wird die Luft in Schwingung versetzt und damit ein Ton erzeugt. Die Tonhöhe hängt von der Länge des freischwingenden Zungenteils ab. Sie kann beim Stimmen durch einen Metallhaken am Fuß der Pfeife, die sogenannte Stimmkrücke, verändert werden. Der Körper der Pfeife kann aus Metall oder Holz bestehen. Dieser Pfeifentyp kommt beispielsweise in den Registern Trompete und Posaune zum Einsatz.

Lingualpfeifen werde auch als Zungenpfeifen bezeichnet. In ihnen entsteht der Ton durch das Schwingen einer kleinen Zunge. Dazu wird Luft über das Fußloch zugeführt. Sie strömt an der Zunge vorbei hinein in die Kehle und den Becher der Pfeife. Dabei entsteht ein Unterdruck, der die Zunge so bewegt, dass sie die Luftzufuhr unterbricht. Bei unterbrochener Luftzufuhr verschwindet jedoch auch der Unterdruck wieder. Die Zunge bewegt sich daher wieder zurück in ihre Ausgangsposition. Durch dieses schnelle Hin- und Herbewegen der Zunge wird die Luft in Schwingung versetzt und damit ein Ton erzeugt. Die Tonhöhe hängt von der Länge des freischwingenden Zungenteils ab. Sie kann beim Stimmen durch einen Metallhaken am Fuß der Pfeife, die sogenannte Stimmkrücke, verändert werden. Der Körper der Pfeife kann aus Metall oder Holz bestehen. Dieser Pfeifentyp kommt beispielsweise in den Registern Trompete und Posaune zum Einsatz.

In einem separaten Raum wird mit Hilfe des sogenannten Gebläses der Orgelwind, die Luft zum Anblasen der Pfeifen, erzeugt. Das Gebläse besteht aus einem oder mehreren sehr großen Blasebälgen. An ihnen sind Balken angebracht, auf die man sich ähnlich wie auf einen Stepper stellen kann. Tritt man nun abwechselnd mit den Füßen nach unten wird Luft in die Bälge eingesaugt. Sie wird über den Windkanal an die Windladen weitergeleitet.

Der Blasebalg besteht aus Holz, das an Stellen, an denen es zusammengefügt ist, mit Leder abgedichtet wurde. Er hat zwei Öffnungen. Über die erste wird die Luft von außen angesaugt. Über die zweite wird die Luft an den Windkanal weitergegeben. Die Öffnungen besitzen Klappen, die abwechselnd geöffnet und geschlossen werden. Wird Luft angesaugt, ist die Verbindung zum Windkanal geschlossen. Strömt der Orgelwind in den Windkanal, kann nicht angesaugt werden.

Der Spieltisch umfasst alle Interaktionsmöglichkeiten mit der Orgel. Über die Registerzüge können Register, das heißt Pfeifenreihen, für das Spiel auf den einzelnen Klaviaturen ausgewählt werden. Klaviaturen, die mit den Händen (lat. manus) gespielt werden, nennt man auch Manuale. Für das Spiel mit den Füßen (lat. pedes) sind die Pedale vorgesehen.

Die Registerzüge sind "Knöpfe" an Holzstreben, die man ein Stück aus dem Spieltisch herausziehen kann. Sie dienen dem Auswählen der Register. Die Beschriftung der Knöpfe charakterisiert kurz den Klang der dadurch aktivierten Pfeifen. Hier findet man oft poetische Namen wie zum Beispiel Waldflöte, Rauschpfeif und Vox Humana (lat. für menschliche Stimme). Die Registerzüge sind mit den Schleifladen verbunden, wo beim Ziehen des Registers ein Brett mit Löchern, die sogenannte Schleife, verschoben wird. Nur so kann bei Tastendruck der Orgelwind in die entsprechende Pfeife gelangen. Es können auch mehrere Register auf einmal ausgewählt werden.

Die Manuale dienen dem Orgelspiel mit den Händen. Größere Orgeln besitzen in der Regel mehrere Manuale. Ihre Tasten entsprechen Halbtonschritten. Ihre Anordnung ist mit dem Klavier vergleichbar. Im Inneren der Orgel ist jedes Taste über einen komplexen Mechanismus, die sogenannte Traktur, mit den Ventilen unterhalb der Orgelpfeifen verbunden. Bei Tastendruck wird eine schmale Holzleiste bewegt. Sie sind mit System aus drehbar gelagerten Holzstreben und weiteren Abstrakten verbunden. So wird die Bewegung an das richtigen Spielventil in der Windlade weitergegeben.

Text Tastengruppe

Das Pedal ist eine Klaviatur für die Füße. Seine Tasten bestehen aus Holz und sind größer als die eines Klaviers, damit sie einfacher mit den Füßen gespielt werden können. Durch ihre Größe finden im Pedal weniger Tasten Platz als in einem Manual.

 
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